UX Agentur in der Schweiz suchen, vergleichen und finden
Dieselbe Oberfläche muss hierzulande in Deutsch, Französisch und oft auch Italienisch funktionieren – bei unterschiedlichen Textlängen und unterschiedlichen Bedienerwartungen. Eine Agentur für User Experience (UX) klärt vor der Gestaltung, wie eine Anwendung bedient wird, und prüft das an Menschen aus allen betroffenen Sprachregionen. Schildern Sie Ihr Vorhaben im Formular, kostenlos und unverbindlich.
100+ ⭐⭐⭐⭐⭐ Bewertungen
Diese Unternehmen haben über AgenturFinder ihre Agentur gefunden
Hinter jeder Empfehlung stehen über 650 geprüfte Partneragenturen im DACH-Raum und mehr als 100 positive Bewertungen. Notieren Sie im Formular, um welche Anwendung es geht, in welchen Sprachen sie läuft und was daran auffällt. Wir sagen Ihnen, welche UX Agentur damit umgehen kann.
Bevor Sie eine UX Agentur beauftragen
Die deutsche Fassung sitzt, die französische bricht im Layout, und im Tessin heisst der Menüpunkt etwas, das niemand sucht. Oder es ist schlichter: Von zehn Interessenten schliesst nur einer die Buchung ab. Beide Male steht dieselbe Frage im Raum, nämlich wer das untersucht.
UX Agenturen vorschlagen lassen
Nennen Sie uns die Anwendung, die betroffenen Sprachen und den Rahmen. Wir gleichen ab, wer Untersuchungen dieser Art selbst führt und wer damit schon über Sprachgrenzen hinweg gearbeitet hat. Das zweite Merkmal steht auf keiner Agenturwebsite.
UX Agenturen selbst vergleichen
Wenn Sie lieber selbst auswählen: Jedes Profil führt dieselben Angaben in derselben Reihenfolge, einschliesslich Arbeitssprachen, Teamgrösse und Mindestbudget. Damit ist die engere Auswahl in wenigen Minuten getroffen.
Empfohlene UX Agenturen in der Schweiz
Diese Anbieter gehören zum AgenturFinder-Netzwerk und haben ihr Profil bestätigt. Weil alle Angaben an derselben Stelle stehen, sehen Sie auf einen Blick, wo die Unterschiede liegen – bei Sprachen, Grösse und Budgetrahmen.
Vier Punkte, die ins Erstgespräch gehören
Weil es in der Schweiz kaum gesetzlichen Druck gibt, entscheidet die Sorgfalt der Agentur, nicht die Vorschrift. Vier Punkte zeigen im Erstgespräch, woran Sie sind: ob mehrsprachig getestet wird, worauf sich Empfehlungen stützen, wie mit Zugänglichkeit umgegangen wird und wer Ihr Team am Ende einführt.
Wird in allen Sprachfassungen getestet?
Sprachfassungen im Test
Eine Oberfläche, die nur auf Deutsch geprüft wurde, ist in der Romandie ungeprüft. Textlängen verschieben Zeilenumbrüche, Beschriftungen verlieren ihre Kürze, und manche Begriffe bedeuten im Alltag etwas anderes. Fragen Sie deshalb, wer die welschen oder Tessiner Teilnehmer rekrutiert und wer die Sitzungen in deren Sprache führt.
Worauf stützt sich die Empfehlung?
Belege statt Einschätzung
Zwischen einer begründeten Empfehlung und einer erfahrenen Vermutung liegt der Unterschied, ob jemand zugesehen hat. Lassen Sie sich aus einem früheren Projekt zeigen, welche Beobachtung zu welcher Änderung geführt hat. Wo diese Kette fehlt, kaufen Sie Geschmack statt Erkenntnis.
Zählt Zugänglichkeit zum Standard?
Zugänglichkeit ohne gesetzlichen Druck
Private Anbieter im Inland trifft bislang keine allgemeine Pflicht, und genau deshalb lohnt die Frage. Erkundigen Sie sich nach der Prüfung mit Tastatur und Screenreader und nach der angestrebten Konformitätsstufe. Kommt das Thema von der Agentur selbst, gehört es zum Vorgehen; kommt es erst auf Ihre Frage hin, erscheint es später als Zusatzposition.
Wer führt Ihr Team ein?
Einführung und Weiterarbeit
Am Ende sollen Marketing, Vertrieb und Fachabteilung mit dem Ergebnis arbeiten, ohne für jede Änderung zurückzufragen. Vereinbaren Sie, welche Unterlagen Sie erhalten und ob eine Schulung dazugehört. Wird dieser Teil weggelassen, weicht das Ergebnis nach wenigen Monaten wieder auf.
Leistungen einer UX Agentur in der Schweiz
Fünf Aufgaben bilden den Kern dieser Kategorie: beobachten, ordnen, entwerfen, prüfen und dokumentieren. Eine UI/UX Agentur muss hier bei jeder davon eine zweite Ebene mitdenken, weil das Ergebnis in mehreren Sprachen tragen muss. Wer diese Ebene erst am Schluss berücksichtigt, baut die Anwendung zweimal.
Forschung über Sprachregionen hinweg
Zuerst wird beobachtet, wer die Anwendung benutzt und wozu – und zwar dort, wo sie eingesetzt wird. Nutzerinterviews in der Deutschschweiz führen zu anderen Antworten als in der Romandie, nicht nur sprachlich. Wer beide Regionen bedient, braucht Stimmen aus beiden, sonst entsteht eine Lösung für die Mehrheit.
Eine Ordnung, die in jeder Sprache trägt
Danach wird sortiert und benannt. Beim Card Sorting ordnen Anwender die Inhalte selbst; werden Fassungen in zwei Sprachen erhoben, zeigt sich rasch, welche Begriffe sich übersetzen lassen und welche neu gedacht werden müssen. Diese Arbeit entscheidet später über Menüführung und Suchwege.
Skizze, Prototyp, Entscheid
Aus der Ordnung entsteht ein Ablauf, zuerst als schlichte Skizze, dann als klickbare Fassung in Figma. Sinnvoll ist, den Prototyp bereits mit längeren Texten zu füllen statt mit Platzhaltern – sonst platzt das Layout erst, wenn die Übersetzung eintrifft.
Wie eine UX Design Agentur prüft
Zwei Verfahren stehen zur Verfügung, und sie beantworten verschiedene Fragen. Die begleitete Sitzung legt offen, woran jemand scheitert; die Gegenüberstellung zweier Fassungen im Betrieb liefert Zahlen. Letzteres setzt genügend Zugriffe voraus – bei kleineren Schweizer Anwendungen bleibt deshalb oft nur der erste Weg, und der ist ohnehin der aufschlussreichere.
Muster, Token und Zugänglichkeit
Zum Schluss werden die geprüften Bedienmuster festgehalten und mit Design-Token hinterlegt: Formulare, Fehlermeldungen, Ladezustände, Sprachumschaltung. Kontraste, Fokusreihenfolge und Beschriftungen gehören in dieselbe Sammlung. Danach ist eine Entscheidung einmal getroffen und nicht in jedem Projekt neu.
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Direkt die passende UX Agentur in der Schweiz finden
Zwischen Aufruf und Abschluss geht ein Teil Ihrer Nutzer verloren, und die Auswertung sagt nicht, woran es liegt? Beschreiben Sie kurz die Ausgangslage – wir suchen eine UI/UX Agentur, die solche Untersuchungen bereits geführt hat, bei Bedarf über mehrere Sprachfassungen hinweg. Kostenlos und unverbindlich.
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Zugänglichkeit in der Schweiz: kaum Vorschrift, aber ein Massstab
Anders als Deutschland und Österreich hat die Schweiz die europäische Barrierefreiheitsrichtlinie nicht übernommen. Das Behindertengleichstellungsgesetz gilt seit 2004, verpflichtet aber im Wesentlichen Bund, bundesnahe Betriebe und konzessionierte Unternehmen – private Anbieter im Inland trifft bislang keine allgemeine Pflicht. Einen Überblick über den Rahmen gibt die Allianz Digitale Inklusion Schweiz.
Welcher Massstab heute tatsächlich gilt
Für die Bundesverwaltung ist der Massstab seit Mai 2021 verbindlich festgelegt: eCH-0059 in der Fassung 3.0 verlangt die Konformitätsstufe AA nach WCAG 2.1. Eine Teilrevision, die auch private Anbieter öffentlich zugänglicher Dienstleistungen erfassen würde, hat der Bundesrat im Dezember 2024 ans Parlament überwiesen; sie ist dort noch in Beratung. Wie es um die Praxis steht, zeigt die Schweizer Accessibility Studie 2023: Von 46 untersuchten Anwendungen waren rund 20 Prozent zugänglich, über 60 Prozent ungenügend.
Wer trotzdem nach WCAG arbeiten muss
Auch ohne allgemeine Pflicht arbeiten viele Unternehmen längst nach WCAG. Der Grund liegt in zwei Richtungen: Wer in die EU verkauft, unterliegt dort geltendem Recht, und wer sich um öffentliche Aufträge bewirbt, findet Zugänglichkeit regelmässig in den Anforderungen. Für rund 1,8 Millionen Menschen mit Behinderung in der Schweiz entscheidet ohnehin die Umsetzung, nicht die Rechtslage.
Wenn Antwortsysteme die Bedienung zusammenfassen
Wer heute eine Software sucht, bekommt oft eine fertige Antwort statt einer Trefferliste. Google AI Overviews, ChatGPT, Claude und Perplexity fassen zusammen, was öffentlich dokumentiert ist – Anleitungen, Hilfeseiten, Erfahrungsberichte. Bei mehrsprachigen Angeboten fällt dabei auf, wenn nur eine Sprachfassung gepflegt ist.
Erfahrungen mit AgenturFinder
Unternehmen und Agenturen berichten hier, wie die Zusammenarbeit mit AgenturFinder tatsächlich gelaufen ist.
Weitere UI/UX Agenturen in der Schweiz
Neben den Empfehlungen stehen hier weitere Schweizer Anbieter aus dem AgenturFinder-Bestand, der rund 2.000 Agenturen im DACH-Raum umfasst. Vertreten sind spezialisierte Teams ebenso wie Anbieter, bei denen UX neben Entwicklung und Marketing läuft. Nehmen Sie sich die Profile vor und wenden Sie sich an die Agentur, die Ihrem Vorhaben am nächsten kommt.
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So funktioniert die Agentursuche mit AgenturFinder
Ob eine Agentur in Zürich, Lausanne oder St. Gallen sitzt, sagt wenig darüber, ob sie eine mehrsprachige Anwendung prüfen kann. Diese Einordnung nehmen wir vorweg, damit Sie nicht nach Postleitzahl auswählen müssen. Der Weg dahin hat vier Stationen.

Agenturen
ermitteln
Wir identifizieren UX Agenturen in der ganzen Schweiz, die zu Aufgabe, Sprachen und Budgetrahmen passen.

Agenturen
überprüfen
Wir prüfen, wer Untersuchungen selbst führt und wer bereits über Sprachgrenzen hinweg gearbeitet hat.

Agenturen
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Vorgehen, Umfang, Arbeitssprachen und einschlägige Projekte legen wir nebeneinander.

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empfehlen
Am Ende stehen wenige Anbieter, deren Eignung wir Ihnen im Einzelnen begründen.
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Häufig gestellte Fragen zu UX Agenturen in der Schweiz
Was macht eine UX Agentur?
Eine Agentur für User Experience untersucht das Verhalten der Anwender und leitet daraus den Aufbau einer Anwendung ab. Am Anfang stehen Gespräche und Beobachtungen, danach Ordnung und Benennung, dann Skizze und Prototyp, geprüft im Usability-Test. Gestaltet und programmiert wird erst, wenn diese Fragen beantwortet sind.
Was unterscheidet eine UX Agentur von einer Design Agentur?
Beide gestalten dieselbe Oberfläche, aber nacheinander. Zuerst steht fest, welche Schritte es gibt und wie sie heissen; die visuelle Form liefert danach eine Design Agentur. Bei mehrsprachigen Auftritten hängt beides enger zusammen als anderswo, weil längere Texte das Layout verändern.
Wie finde ich die passende UX Agentur in der Schweiz?
Der kürzeste Weg führt über AgenturFinder. Aus Anwendung, Sprachen und Budgetrahmen ergibt sich eine Vorauswahl, in der zwei Dinge bereits geklärt sind: ob eigene Untersuchungen stattfinden und ob schon über Sprachgrenzen hinweg gearbeitet wurde. Damit reduziert sich die Zahl der Erstgespräche erheblich.
Was kostet eine UX Agentur in der Schweiz?
Üblich sind zwei Modelle: ein Festpreis für einen klar umrissenen Auftrag oder ein monatliches Kontingent für dauerhafte Begleitung. Schweizer Sätze liegen erwartungsgemäss höher als jene der Nachbarländer. Den grösseren Unterschied macht ohnehin die Rekrutierung: Wer Teilnehmende in zwei oder drei Sprachregionen sucht und entschädigt, kalkuliert anders.
Muss die Agentur Französisch oder Italienisch sprechen?
Sprechen muss das Team die Sprachen nicht, aber es muss mit ihnen umgehen können. Entscheidend ist, wer die Teilnehmer in der Romandie oder im Tessin rekrutiert, wer die Sitzung dort führt und wer die Ergebnisse zurückspielt. Klären Sie das vorab – die Antwort trennt Erfahrung von Zuversicht.
Gilt in der Schweiz eine Pflicht zur digitalen Barrierefreiheit?
Für private Anbieter im Inland gibt es bislang keine allgemeine Pflicht; das Behindertengleichstellungsgesetz richtet sich vor allem an Bund, bundesnahe Betriebe und konzessionierte Unternehmen. Eine Teilrevision, die das ausweiten würde, liegt beim Parlament. Unabhängig davon greifen zwei Wege: Geschäft in der EU und öffentliche Ausschreibungen, in denen WCAG regelmässig verlangt wird.
Was unterscheidet eine UX Agentur von einer Webagentur?
Die Webagentur baut die Website und hält sie in Betrieb – Technik, Vorlagen, Wartung. Was zu diesem Zeitpunkt noch offen ist, entscheidet meist niemand mehr bewusst. Genau dort setzt die Arbeit an der Nutzerführung an.
Spielt der Standort der Agentur eine Rolle?
Abgestimmt wird meist per Videotermin, und daran scheitert selten etwas. Anders liegt der Fall, wenn am Einsatzort beobachtet werden soll – am Schalter, in der Werkstatt, am internen Arbeitsplatz. Wichtiger als der Kanton bleibt aber, ob eine UX Design Agentur an Testpersonen in den Sprachregionen herankommt, die Ihre Anwendung bedienen.
Brauche ich eine UX Agentur oder eine Software Agentur?
Den Code schreibt eine Software Agentur, die Bedienlogik legt die andere Seite fest. Bei internen Anwendungen landet beides oft in einem Auftrag; lassen Sie sich dann die Tage getrennt ausweisen. Fehlt diese Aufstellung, wird die Untersuchung gestrichen, sobald der Zeitplan klemmt.
Lohnt sich das auch für eine kleine Website?
Der Aufwand ergibt sich aus der Anwendung. Bei einer Seite mit Kontaktformular genügt es oft, einer Handvoll Personen beim Ausfüllen zuzusehen; das dauert Tage, nicht Wochen. Läuft die Seite in zwei Sprachen, verdoppelt sich dieser Aufwand nicht, sondern wächst um die Rekrutierung.
Was bleibt nach dem Projekt im Unternehmen?
Übrig bleiben sollten die Protokolle der Sitzungen, eine bedienbare Fassung der Anwendung und ein Satz Regeln, an dem sich das nächste Vorhaben orientieren kann. Fehlt das, wiederholt Ihr Team in zwei Jahren dieselbe Arbeit. Nehmen Sie die Übergabe deshalb ins Angebot auf, nicht ins Abschlussgespräch.
Wie geht es nach dem Absenden des Formulars weiter?
Den Anfang macht eine kurze Rückfrage zu allem, was im Formular offengeblieben ist – schriftlich oder telefonisch. Im Anschluss stellen wir Ihnen zwei bis vier Agenturen vor und legen offen, weshalb die Wahl auf sie fiel. Was Sie daraus machen, bleibt Ihnen überlassen – für Sie ist der Dienst kostenlos.
UX Projekte aus der Schweizer Vermittlungspraxis
Diese drei Fälle stammen aus der Schweizer Vermittlung. Sie zeigen jeweils den Moment, in dem sich eine verbreitete Annahme als falsch herausstellte.
Ein Anbieter aus der Deutschschweiz führte seinen Konfigurator in zwei Sprachen und stellte fest, dass die französische Fassung deutlich seltener abgeschlossen wurde. Die vermittelte UX Agentur hat sechs welsche Nutzer beim Durchlaufen begleitet und gesehen, dass zwei Feldbeschriftungen wörtlich übersetzt worden waren und im Kontext etwas anderes bedeuteten. Nach der Anpassung glichen sich die Abschlussquoten an.
Ein Versicherer betrieb ein Kundenportal, in dem jede neue Leistung einen eigenen Bereich erhalten hatte. Im Card Sorting sortierten Versicherte die Inhalte nach eigener Logik; auf dieser Grundlage entstand eine neue Navigation. Anrufe mit der Frage, wo sich etwas befinde, gingen im Folgequartal deutlich zurück.
Ein Dienstleister bewarb sich um einen öffentlichen Auftrag und musste erstmals belegen, dass seine Anwendung den Anforderungen an Zugänglichkeit genügt. Die vermittelte Agentur hat die Anwendung mit Tastatur und Screenreader gegen die Konformitätsstufe AA geprüft, die Mängel nach Schwere geordnet und die Behebung begleitet. Der Prüfbericht gehört seither zu den Vergabeunterlagen.
Weitere Agenturkategorien und verwandte Suchen
Die Bedienlogik ist nicht immer das, was fehlt. Wo der Ablauf bereits feststeht und es an Gestaltung oder Technik hakt, sind Sie in einer der benachbarten Kategorien besser aufgehoben.
UX Agentur in Deutschland oder Österreich
Für Vorhaben im deutschen oder im österreichischen Markt führen diese beiden Seiten weiter.
Weitere Agenturkategorien
Sechs Kategorien liegen unmittelbar daneben, und jede beantwortet eine andere Frage. Die App Agentur beantwortet, wie eine mobile Anwendung in den Store kommt, die Software Agentur, wie ein Programm entsteht, die Webagentur, wie eine Website gebaut und betrieben wird. Bei der Design Agentur geht es um das Erscheinungsbild, bei der E-Commerce Agentur um Sortiment und Verkauf, bei der Digitalagentur um ein digitales Angebot einschliesslich Vermarktung. Offen bleibt bei allen sechs, wie sich das Ergebnis bedienen lässt.
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ÜBER DEN AUTOR
Florian Nast
Gründer & Geschäftsführer von AgenturFinder
Florian Nast ist Gründer und Geschäftsführer von AgenturFinder. Zuvor arbeitete er bei fünf Agenturen im DACH-Raum und war Mitgründer von ICONSPEAK (2021 übernommen) – er kennt beide Seiten der Agenturvermittlung.
Über AgenturFinder vermittelt er Unternehmen passende Agenturen aus einem persönlich aufgebauten Netzwerk geprüfter Partneragenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.