Die passende Filmagentur suchen, vergleichen und finden

Filmagentur und Videoagentur meinen dasselbe: ein Team, das Bewegtbild für Unternehmen konzipiert, dreht und fertigstellt – vom Imagefilm über das Erklärvideo bis zum Werbespot.

Nennen Sie im Formular Format, Einsatzzweck und Termin. Welche Produktionen dazu passen, melden wir Ihnen kostenlos zurück.

Wem dürfen wir passende Agenturen empfehlen?

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Filmagentur

Unternehmen, die wir bei der Agentursuche unterstützt haben

Ob Sie nach einer Filmagentur, einer Videoagentur oder einer Agentur für Videoproduktion suchen – gemeint ist in aller Regel derselbe Anbietertyp. Über AgenturFinder bekommen Sie passende Teams vorgeschlagen, ohne selbst Portfolios durchzusehen. Im Formular reichen Format, Einsatzzweck, Termin und Rahmen.

Hinter den Empfehlungen stehen über 650 geprüfte Partneragenturen im DACH-Raum, die wir persönlich gesprochen haben, und mehr als 100 positive Bewertungen von Unternehmen, die so ihre Produktion gefunden haben.

Was macht eine Filmagentur?

Eine Filmagentur verantwortet Bewegtbild für Unternehmen von der ersten Idee bis zur ausgelieferten Datei. Viele Anbieter nennen sich inzwischen lieber Videoagentur oder Agentur für Videoproduktion – der Unterschied liegt eher in der Herkunft als im Leistungsumfang.

Teams mit Wurzeln im Kino- und Fernsehgeschäft planen typischerweise entlang von Drehbuch und Drehplan; Teams, die aus dem Onlinemarketing kommen, produzieren lieber schnell, kurz und im Hochformat. Leisten können beide dasselbe, ihre Stärken liegen nur woanders – und danach sollten Sie auswählen, nicht nach dem Namen auf der Website. Was dahintersteckt, vertieft der Ratgeber dazu, was eine Filmagentur macht.

Die Bandbreite der Formate ist größer, als die meisten Anfragen vermuten lassen: Imagefilm und Unternehmensfilm, Werbespot für TV und Kino, Produktfilm, Erklärvideo und Animation, Recruitingfilm, Schulungs- und Tutorialvideo, Eventfilm, Livestream, Testimonial und Social-Media-Schnitte im Hochformat. Eine Gegenüberstellung samt Einsatzzweck liefert der Ratgeber zu den Videotypen.

Der Ablauf ist bei allen Formaten ähnlich und in Etappen geteilt, die jeweils eigene Termine brauchen. Wie diese Etappen ineinandergreifen, beschreibt der Ratgeber zum Filmproduktion Prozess. Wer diesen Ablauf kennt, erkennt auch, an welcher Stelle ein Angebot zu knapp kalkuliert ist.

Dass Bewegtbild an Gewicht gewinnt, lässt sich am Werbemarkt ablesen: Online-Video kam 2025 auf einen Anteil von 49 Prozent am deutschen Markt für Online-Display- und Videowerbung, nach 45 Prozent im Jahr zuvor, bei einem Umsatz von 3,6 Milliarden Euro. Das prognostiziert der Online-Vermarkterkreis im BVDW.

Für 2026 erwartet der VAUNET zudem ein Plus von 4,8 Prozent bei den Netto-Werbeeinnahmen aus Bewegtbildwerbung auf 5,728 Milliarden Euro, nachzulesen in der VAUNET-Werbemarktanalyse. Für Auftraggeber heißt das vor allem: Der Wettbewerb um gute Produktionskapazität nimmt zu, und wer einen festen Termin hat, fragt besser früher an.

Lernen Sie passende Filmagenturen kennen

Bei Filmagenturen prüfen wir besonders genau, denn ein Drehtag lässt sich nicht wiederholen. Was dort nicht ins Bild kam, fehlt im Schnitt endgültig.

Vorgeschlagen wird deshalb nur, wer Arbeiten im gesuchten Format vorlegen kann – nicht nur ein Showreel, das die stärksten drei Sekunden aus zehn Projekten aneinanderreiht.

Ebenso prüfen wir, ob Kalkulationen nachvollziehbar aufgebaut sind. Anbieter, die Pauschalen ohne Mengengerüst nennen, empfehlen wir nicht weiter.

Die Vermittlung ist für Sie kostenlos. Ein paar Zeilen zu Format, Einsatzzweck und Termin genügen, damit die Vorschläge sitzen.

Filmagentur suchen

Bevor Angebote eingeholt werden, sollte feststehen, welches Video überhaupt entstehen soll. Ein Erklärvideo, ein Imagefilm und eine Serie kurzer Social-Media-Schnitte sind drei verschiedene Produktionen mit drei verschiedenen Preisschildern. Als Grundlage dient der Ratgeber zur Agenturauswahl.

Videoformat und Einsatzzweck festlegen

Legen Sie zuerst fest, wo das Video laufen soll und was danach anders sein muss: Website, Messestand, Stellenportal, Social Media oder interne Schulung. Daraus ergeben sich Länge, Seitenverhältnis und Tonfall. Ein Video für den Messestand braucht keinen Sprechertext, ein Hochformat-Schnitt keine Panoramen. Ohne diese Festlegung kalkuliert jeder Anbieter etwas anderes.

Leistungen einer Videoagentur

Das Spektrum reicht von Konzept und Drehbuch über Drehplanung, Kamera, Licht und Ton bis zu Schnitt, Farbkorrektur, Vertonung, Motion Design und den Fassungen für die einzelnen Kanäle. Manche Videoagenturen liefern alles aus einem Team, andere konzentrieren sich auf Animation ohne eigenen Dreh. Fragen Sie deshalb nicht nach der Leistungsliste, sondern danach, was zuletzt tatsächlich selbst produziert wurde.

Arbeitsproben im passenden Format

Ein Showreel zeigt Können, aber nicht Eignung. Verlangen Sie stattdessen zwei vollständige Arbeiten in genau dem Format, das Sie brauchen, und sehen Sie sie bis zum Ende an. Bei Erklärvideos zählt die Verständlichkeit nach neunzig Sekunden, beim Imagefilm die Dramaturgie, beim Recruitingfilm, ob die gefilmten Mitarbeitenden natürlich wirken.

Budgetrahmen je Videoformat

Grobe Anhaltspunkte helfen beim ersten Gespräch: Ein animiertes Erklärvideo von zwei Minuten liegt oft zwischen 4.000 und 12.000 EUR, ein Imagefilm mit einem Drehtag zwischen 8.000 und 20.000 EUR, ein Werbespot mit Schauspiel und mehreren Motiven deutlich darüber. Schweizer Produktionen kalkulieren erfahrungsgemäß deutlich darüber. Womit Agenturen im DACH-Raum kalkulieren, lesen Sie auf der Seite zu den Agenturpreisen nach.

Eigenleistung oder zugekaufte Gewerke

Klären Sie, welche Gewerke aus dem eigenen Team kommen und welche zugebucht werden. Beides ist üblich und beides funktioniert, solange die Verantwortung eindeutig bei einer Stelle liegt. Kritisch wird es erst, wenn Korrekturen zwischen zwei Firmen hin- und hergereicht werden und niemand den Termin verantwortet.

Rechte, Rohmaterial und Projektdateien

Vereinbaren Sie vor dem Dreh, was Sie am Ende bekommen: die fertigen Fassungen, das Rohmaterial und idealerweise die Projektdateien der Grafikebenen. Ohne Letztere wird jede spätere Änderung an Zahlen, Namen oder Logo zu einer neuen Produktion. Schreiben Sie zusätzlich in den Vertrag, auf welchen Kanälen, in welchem Gebiet und wie lange Sie das Material einsetzen dürfen.

Kostenlose Agentursuche

In vier Schritten zur passenden Agentur

Beschreiben Sie im Formular knapp, welches Videoformat entstehen soll, wo es später läuft und wann es fertig sein muss. Den Abgleich mit den infrage kommenden Filmagenturen erledigen wir, kostenlos und ohne dass Sie Portfolios durchsehen müssen.

Agenturen ermitteln

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Aus Videoformat, Einsatzzweck und Termin lesen wir ab, welche Produktionen überhaupt infrage kommen.

Agenturen überprüfen

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Vollständige Arbeiten im gesuchten Format und nachvollziehbare Kalkulationen sehen wir uns genau an.

Agenturen vergleichen

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Lieferumfang, Eigenleistung, geplante Drehtage und Nutzungsrechte der Anbieter legen wir nebeneinander.

Agenturen empfehlen

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Am Ende stehen wenige Produktionen mit Begründung, die Sie im Erstgespräch selbst kennenlernen.

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Filmagentur vergleichen

Angebote aus der Videoproduktion sind schwer vergleichbar, weil selten dieselbe Aufgabe darin steht. Die folgenden vier Punkte machen zwei Papiere überhaupt erst gegeneinander lesbar.

Lieferumfang gegenüberstellen

Stellen Sie nebeneinander, was am Ende geliefert wird: Anzahl der Schnittfassungen, Seitenverhältnisse, Untertiteldatei, Vorschaubild, Rohmaterial, Projektdateien. Diese Liste unterscheidet Angebote meist deutlicher als der Preis, und sie ist der Grund, warum das günstigere Papier später teurer wird.

Formaterfahrung statt Showreel prüfen

Eine Agentur, die überwiegend Werbespots dreht, arbeitet anders als eine, die Erklärvideos animiert. Lassen Sie sich deshalb Referenzen im exakt gesuchten Format zeigen und fragen Sie, wer davon im Team noch da ist. Preise und Auszeichnungen sagen über Ihr Vorhaben wenig aus.

Kalkulationen lesbar machen

Rechnen Sie Angebote auf die Zahl der Drehtage und die Stunden in der Nachbearbeitung herunter, dann wird ein Preisunterschied erklärbar. Achten Sie besonders auf Positionen, die gern fehlen: Anfahrt, Sprecher, Musiklizenz, Untertitel, zusätzliche Korrekturschleifen. Fehlen sie im Angebot, tauchen sie in der Rechnung auf.

Ablauf und Freigaben einschätzen

Ein Filmprojekt lebt von Terminen, die halten. Klären Sie, wie viele Korrekturschleifen enthalten sind, wer bei Ihnen abnimmt und bis wann Rückmeldungen vorliegen müssen. Wer diese Fragen von sich aus stellt, hat schon Projekte erlebt, in denen sie nicht geklärt waren.

Filmagenturen im Überblick

Der Markt reicht vom Einzelfilmer mit Kamera und Schnittplatz bis zur Produktion mit eigenem Studio und Postproduktionsabteilung. Dazwischen liegen Animationsstudios ohne eigenen Dreh und Werbeagenturen mit angeschlossener Filmeinheit. Einige Anbieter aus dem Partnernetzwerk stellen wir gleich im Anschluss vor.

Welche die beste Filmagentur ist, hängt am Format und am Budget, nicht an der Bekanntheit. Für ein Erklärvideo genügt oft ein Zweierteam, für einen Spot mit Schauspiel braucht es eine vollständige Produktion. Tragen Sie Ihr Vorhaben ins Formular ein, dann melden sich die Anbieter, die genau das schon gemacht haben.

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Filmagentur finden

Das Durchsehen von Portfolios nehmen wir Ihnen ab. Sie beschreiben einmal Format, Einsatzzweck und Termin, den Abgleich mit geprüften Videoproduktionen erledigen wir. Was zurückkommt, ist eine begründete Auswahl.

Passende Videoagenturen vorschlagen lassen

Showreels vergleichen, Preislisten anfragen, Verfügbarkeiten abklopfen – das entfällt. Aus Format, Einsatzzweck, Region und Budget ergibt sich der Abgleich mit dem Partnernetzwerk; daraufhin erhalten Sie Filmagenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die dazu passen – kostenlos und ohne Wartezeit.

Erstgespräch und Briefing

Ein gutes Erstgespräch beginnt mit Fragen zum Einsatzzweck, nicht mit einer Präsentation der eigenen Arbeiten. Wird gefragt, wo das Video läuft, wie lange es halten soll und wer es freigibt? Ein Anbieter, der Ihnen von einem zu knappen Vorlauf abrät, denkt an das Ergebnis und nicht an den Auftrag.

Angebote und Drehpläne vergleichen

Legen Sie Drehpläne und Angebote nebeneinander und prüfen Sie, ob dieselbe Aufgabe beschrieben ist. Bei mehreren Bewerbern und größerem Budget lohnt ein strukturierter Agenturpitch. Hakt die Zusammenarbeit mit einer bisherigen Produktion, hilft der Ratgeber zum Agenturwechsel beim Sichern von Rohmaterial und Projektdateien.

Entscheidungs­kriterien festlegen

Diese Punkte gehören vor die Beauftragung:

  • Liegen zwei vollständige Arbeiten im gesuchten Format vor?
  • Sind Vorbereitung, Drehtage, Postproduktion und Rechte einzeln ausgewiesen?
  • Welche Fassungen und Seitenverhältnisse werden geliefert?
  • Erhalten Sie Rohmaterial und Projektdateien?
  • Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten?
  • Für welche Kanäle, welches Gebiet und welche Laufzeit gilt die Nutzung?

Wer hier überzeugt, liefert ein Video, das auch in zwei Jahren noch einsetzbar ist. Nennen Sie Format und Termin im Formular, dann stellt AgenturFinder Ihnen die geeigneten Produktionen kostenlos zusammen.

Typische Videoprojekte mit AgenturFinder

Diese drei Szenarien zeigen, wie Videovorhaben über AgenturFinder typischerweise verlaufen – vom animierten Erklärvideo über den Imagefilm bis zur laufenden Produktion für Social Media. Sie unterscheiden sich vor allem darin, ob gedreht oder animiert wird und wie oft nachgelegt werden muss.

Ein Softwareanbieter will sein Produkt in zwei Minuten erklären und hat nichts zu filmen, weil alles auf dem Bildschirm passiert. Die Videoagentur schreibt das Skript, gestaltet Figuren und Abläufe, spricht den Text ein und animiert. Solche Erklärvideos liegen je nach Animationstiefe meist zwischen 4.000 und 12.000 EUR, Folgeteile werden im selben Stil deutlich günstiger.

Ein Mittelständler braucht einen Imagefilm für Website und Messestand. Die Filmagentur schreibt das Drehbuch, plant einen Drehtag im eigenen Werk statt drei Anfahrten und dreht zusätzliche Einstellungen ohne Sprechertext für spätere Verwendung. Aus einem Dreh entstehen die lange Fassung, ein 90-Sekunden-Schnitt und eine Hochformatversion; das Budget bewegt sich meist zwischen 8.000 und 20.000 EUR.

Ein Handelsunternehmen braucht dauerhaft kurze Videos für Reels, Shorts und Anzeigen statt eines einzelnen großen Films. Die Videoagentur produziert im Monatsrhythmus, arbeitet mit festem Redaktionsplan und dreht mehrere Motive an einem Tag ab. Solche Mandate starten häufig ab 2.000 EUR monatlich und rechnen sich, sobald regelmäßig Material gebraucht wird.

Häufig gestellte Fragen zu Filmagenturen

Wie finde ich die passende Filmagentur?

Nennen Sie im Formular Videoformat, Einsatzzweck, Termin und Budgetrahmen. Wir gleichen das mit über 650 geprüften Partneragenturen im DACH-Raum ab und nennen Ihnen kostenlos die Anbieter, die genau dieses Format bereits produziert haben.

Es gibt keine beste, nur die zum Format passende. Ein Animationsstudio, das exzellente Erklärvideos baut, hat womöglich noch nie einen Drehtag organisiert. Verlangen Sie deshalb zwei vollständige Arbeiten im gesuchten Format und ein Angebot mit einzeln ausgewiesenen Posten. Auszeichnungen und Kundenlogos sagen darüber wenig.

Im Leistungsumfang meist keiner, beide Begriffe stehen für dieselbe Arbeit. Anbieter mit klassischer Herkunft nennen sich eher Filmagentur oder Filmproduktion und planen entlang von Drehbuch und Drehplan; digital geprägte Teams nennen sich Videoagentur und liefern häufiger kurze Formate, Hochformat und laufenden Nachschub. Ausschlaggebend sollten die Arbeitsproben sein, nicht der Firmenname.

Das hängt vor allem an Drehtagen und Animationstiefe. Ein zweiminütiges animiertes Erklärvideo bewegt sich meist zwischen 4.000 und 12.000 EUR, ein Imagefilm mit einem Drehtag zwischen 8.000 und 20.000 EUR, ein Werbespot mit Schauspiel, Location und mehreren Motiven liegt deutlich darüber. Laufende Videoproduktion für Social Media beginnt oft bei 2.000 EUR im Monat.

Üblich sind Imagefilm und Unternehmensfilm, Werbespot für TV, Kino und Online, Produktfilm, Erklärvideo und Animation, Recruitingfilm, Schulungs- und Tutorialvideo, Eventfilm und Aftermovie, Livestream, Testimonial sowie kurze Schnitte im Hochformat für Social Media. Die wenigsten Anbieter sind in allen Formaten gleich stark.

Ein animiertes Erklärvideo braucht meist vier bis acht Wochen, ein Imagefilm mit einem Drehtag sechs bis zehn, größere Produktionen mit mehreren Motiven entsprechend länger. Der Engpass sind selten Kamera oder Schnittplatz, sondern die Freigaben auf Ihrer Seite. Planen Sie rückwärts vom Veröffentlichungstermin und tragen Sie die Abnahmetermine gleich in den Kalender ein.

Neben der fertigen Hauptfassung sollten Sie die abgeleiteten Schnittlängen, die benötigten Seitenverhältnisse, eine Untertiteldatei, ein Vorschaubild sowie das Rohmaterial erhalten. Besonders wertvoll sind die Projektdateien der Grafikebenen, weil sich damit Zahlen, Namen und Logos später austauschen lassen, ohne neu zu drehen.

Viele ja, manche ausschließlich. Für Abläufe, Zahlen oder das Innere eines Produkts ist Animation oft der kürzere Weg als eine aufwendige Drehsituation. Achten Sie darauf, ob Animation im eigenen Team entsteht oder zugekauft wird – bei Korrekturen macht das einen spürbaren Unterschied in der Reaktionszeit.

Sobald regelmäßig Material für Social Media, Stellenanzeigen oder den Vertrieb gebraucht wird, meist ja. Ein Monatsmandat verteilt Vorbereitung und Anfahrt auf viele Videos und hält den Stil einheitlich. Für einen einmaligen Anlass wie ein Jubiläum bleibt die Einzelproduktion die günstigere Variante.

AgenturFinder hat mit über 650 geprüften Partneragenturen im DACH-Raum gesprochen und kennt ihre Formate und Produktionstiefe persönlich. Das Durchsehen von Showreels entfällt: Sie füllen das Formular aus, wir liefern die Begründung gleich mit. Der Service ist kostenlos und unverbindlich, mehr als 100 positive Bewertungen stehen für die Qualität der Vermittlung.

Filmagentur gesucht & gefunden

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Ein Video ist meist Teil eines größeren Vorhabens: Davor steht die Idee, danach die Ausspielung. Unten führen die Länderseiten zu Anbietern im jeweiligen Markt, daneben stehen die angrenzenden Kategorien.

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Diese Kategorien grenzen an die Videoproduktion

In der linken Spalte geht es um Idee und Gestaltung: Kreativagenturen entwickeln das Konzept über mehrere Medien, Design Agenturen das Erscheinungsbild, Werbeagenturen Kampagne und Werbemittel, Branding Agenturen die Markenbasis dahinter. Rechts folgt die Verbreitung des fertigen Videos – Kanalbetreuung, Werbeplätze, Themenplanung und Reichweite über Kooperationen.

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ÜBER DEN AUTOR

Florian Nast

Gründer & Geschäftsführer von AgenturFinder

Florian Nast ist Gründer und Geschäftsführer von AgenturFinder. Zuvor arbeitete er bei fünf Agenturen im DACH-Raum und war Mitgründer von ICONSPEAK (2021 übernommen) – er kennt beide Seiten der Agenturvermittlung.

Über AgenturFinder vermittelt er Unternehmen passende Agenturen aus einem persönlich aufgebauten Netzwerk geprüfter Partneragenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.