Was kostet eine Website?
Eine Website kostet je nach Umfang, Ziel und technischer Umsetzung zwischen 1.000 € und über 100.000 €.
Einfache Websites sind bereits mit einem kleinen Budget realisierbar, während umfangreiche Unternehmens-, B2B- oder Plattform-Websites schnell fünf- oder sechsstellige Beträge erreichen können.
Kurz gesagt: Es kommt stark darauf an, was die Website leisten soll.
Die Kosten einer Website lassen sich nicht pauschal festlegen, da Websites sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen können. Eine reine Informationsseite hat andere Anforderungen als eine Website, die Leads generiert, Produkte verkauft oder komplexe Prozesse unterstützt. Je höher die strategische Bedeutung der Website für das Unternehmen, desto höher sind Planung, Umsetzungsaufwand und Budget.
Für Unternehmen ist deshalb entscheidend, Website Kosten nicht isoliert zu betrachten, sondern immer im Zusammenhang mit Zielen, Zielgruppen und dem langfristigen Nutzen der Website.
Typische Website Kosten nach Projektgrösse
Um eine realistische Einschätzung zu ermöglichen, lassen sich Website Kosten grob nach Projektgrösse und Komplexität einteilen. Diese Preisbereiche dienen als Orientierung und ersetzen keine individuelle Kalkulation, zeigen jedoch, in welchen Dimensionen sich Website-Projekte typischerweise bewegen.
Einfache Websites
Einfache Websites kosten in der Regel zwischen 1.000 € und 5.000 €.
Dazu zählen häufig Onepager oder kleine Firmenwebsites mit wenigen Unterseiten, klarer Struktur und begrenztem Funktionsumfang. Oft kommen Templates oder standardisierte Designs zum Einsatz, ergänzt durch grundlegende Inhalte wie Startseite, Leistungsübersicht und Kontaktseite.
Solche Websites eignen sich für Unternehmen, die eine professionelle Online-Präsenz benötigen, ohne komplexe Anforderungen umzusetzen. Der genaue Preis hängt davon ab, ob Inhalte, Bilder und Texte bereits vorhanden sind oder zusätzlich erstellt werden müssen.
Professionelle Unternehmenswebsites
Professionelle Unternehmenswebsites liegen meist zwischen 5.000 € und 15.000 €.
In diesem Bereich sind Websites individuell gestaltet und klar auf Geschäftsziele ausgerichtet. Sie verfügen über ein Content-Management-System, mehrere Unterseiten, eine durchdachte Seitenstruktur sowie grundlegende Suchmaschinenoptimierung.
Zusätzlich spielen Nutzerführung, Performance und mobile Optimierung eine zentrale Rolle. Je höher der Anspruch an Design, Inhalte und Technik, desto näher bewegt sich das Budget an der oberen Grenze dieser Spanne.
Komplexe Websites und B2B-Lösungen
Komplexe Websites und B2B-Lösungen kosten in der Regel zwischen 15.000 € und 50.000 €.
Solche Projekte erfüllen strategische Aufgaben wie Leadgenerierung, Produktpräsentation oder die Integration in bestehende Systeme. Typisch sind individuelle Funktionen, Mehrsprachigkeit sowie Schnittstellen zu CRM-, Marketing- oder ERP-Systemen.
In diesem Kostenbereich ist die Konzeption entscheidend, da Fehler in der Planung später hohe Zusatzkosten verursachen können. Qualität, Skalierbarkeit und langfristige Weiterentwicklung stehen hier im Vordergrund.
Grosse Websites und individuelle Plattformen
Grosse Websites und individuelle Plattformen beginnen häufig bei 50.000 € und können 100.000 € oder mehr kosten.
Bei grossen Unternehmen, Konzernen oder digitalen Plattformen ist die Website ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Entsprechend umfangreich sind Konzeptionsphasen, UX-Design, technische Architektur und Content-Umfang.
Der Fokus liegt nicht auf einer einmaligen Umsetzung, sondern auf einer langfristig skalierbaren Lösung, die kontinuierlich weiterentwickelt wird und mit dem Unternehmen wächst.
Warum Website Kosten nicht pauschal beantwortet werden können
Die häufige Antwort „Es kommt darauf an“ ist kein Ausweichen, sondern spiegelt die Realität wider. Websites unterscheiden sich stark in Zielsetzung, Umfang und technischer Komplexität. Eine günstige Lösung kann für einfache Anforderungen ausreichend sein, während anspruchsvolle Projekte deutlich mehr Ressourcen erfordern.
Wer Website Kosten realistisch einschätzen möchte, sollte daher zuerst klären, welche Ziele die Website erfüllen soll und welchen Beitrag sie zum Unternehmenserfolg leisten muss.
Einordnung für Unternehmen
Für Unternehmen ist eine Website keine reine Designfrage, sondern eine strategische Investition in Sichtbarkeit, Vertrauen und Wachstum. Ein zu knapp kalkuliertes Budget führt häufig zu Kompromissen, die später durch Nachbesserungen oder einen frühen Relaunch korrigiert werden müssen.
Eine realistische Planung der Website Kosten schafft Klarheit, erleichtert die Zusammenarbeit mit Dienstleistern und sorgt dafür, dass die Website langfristig den gewünschten Mehrwert liefert.
Inhaltsverzeichnis - Website Kosten im Überblick
Website Kosten – ein realistischer Überblick
Website Kosten haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Einerseits sind technische Hürden gesunken und viele Werkzeuge verfügbarer geworden. Andererseits sind die Anforderungen an Websites stark gestiegen. Unternehmen erwarten heute nicht nur eine schöne Oberfläche, sondern eine Website, die sichtbar ist, überzeugt und messbare Ergebnisse liefert.
Ein realistischer Überblick hilft dabei, Preise richtig einzuordnen und typische Fehlannahmen zu vermeiden.
Warum Websites heute günstiger, aber komplexer sind
Technisch gesehen war es noch nie so einfach, eine Website zu erstellen. Content-Management-Systeme, Templates und Baukastensysteme senken die Einstiegskosten und ermöglichen schnelle Umsetzungen. Dadurch wirken Websites auf den ersten Blick günstiger als früher.
Gleichzeitig sind Websites heute deutlich komplexer. Nutzer erwarten eine intuitive Bedienung, schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, saubere Struktur und eine klare Nutzerführung. Hinzu kommen Anforderungen an Suchmaschinenoptimierung, Datenschutz, Sicherheit und Wartung. Was technisch günstiger geworden ist, ist strategisch anspruchsvoller geworden.
Die eigentlichen Website Kosten entstehen daher weniger durch die Technik selbst, sondern durch Konzeption, Struktur, Inhalte und Qualität.
Warum extrem günstige Angebote oft teuer werden
Sehr günstige Website-Angebote wirken auf den ersten Blick attraktiv, führen aber häufig zu Problemen. Oft fehlt eine saubere Planung, die Website ist technisch eingeschränkt oder lässt sich später nur mit hohem Aufwand erweitern. Auch Aspekte wie Performance, SEO oder Nutzerführung bleiben häufig unberücksichtigt.
Die Folge sind Nachbesserungen, zusätzliche Kosten oder ein früher Relaunch. Was zunächst günstig erscheint, wird langfristig teuer, weil Zeit, Budget und Potenzial verloren gehen.
Ein realistisches Budget bedeutet nicht, möglichst viel auszugeben, sondern von Anfang an so zu investieren, dass die Website ihre Aufgabe zuverlässig erfüllen kann.
Unterschied zwischen Einstiegspreis und Gesamtbudget
Ein häufiger Irrtum besteht darin, Website Kosten nur anhand des Einstiegspreises zu beurteilen. Der Einstiegspreis deckt meist lediglich die Erstellung der Website ab, nicht jedoch alle Kosten, die über die Lebensdauer der Website entstehen.
Zum Gesamtbudget gehören unter anderem:
- Konzeption und Weiterentwicklung
- Pflege, Wartung und Updates
- Inhalte, Optimierungen und Anpassungen
- Technische Erweiterungen und neue Funktionen
Für Unternehmen ist daher nicht entscheidend, wie günstig eine Website startet, sondern wie wirtschaftlich sie über mehrere Jahre hinweg ist. Eine gut geplante Website verursacht zwar höhere Anfangskosten, spart jedoch langfristig Budget und Ressourcen.
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Die wichtigsten Faktoren, die Website bzw. Webseiten Kosten beeinflussen
Website Kosten entstehen nicht zufällig, sondern ergeben sich aus einer Vielzahl von Faktoren. Je klarer Ziel, Umfang und Anforderungen definiert sind, desto besser lassen sich Budget und Aufwand planen. Unternehmen, die diese Einflussfaktoren kennen, können Angebote realistischer vergleichen und fundiertere Entscheidungen treffen.
Ziel und Zweck der Website
Der wichtigste Kostenfaktor ist der Zweck der Website. Eine Website, die lediglich informiert, stellt andere Anforderungen als eine Website, die aktiv Leads generiert, Produkte verkauft oder komplexe Dienstleistungen erklärt.
Je strategischer die Rolle der Website im Unternehmen ist, desto höher sind die Anforderungen an Konzeption, Nutzerführung und Inhalte. Eine klar definierte Zielsetzung verhindert unnötige Funktionen und hilft gleichzeitig, dort zu investieren, wo es wirklich sinnvoll ist.
Umfang und Seitenanzahl
Der Umfang einer Website beeinflusst die Kosten direkt. Jede zusätzliche Seite bedeutet Aufwand für Struktur, Design, Inhalte und technische Umsetzung. Eine kleine Website mit wenigen Unterseiten ist deutlich schneller realisiert als eine umfangreiche Website mit vielen Leistungs-, Produkt- oder Informationsseiten.
Dabei geht es nicht nur um die reine Seitenanzahl, sondern auch um die inhaltliche Tiefe. Komplexe Inhalte, unterschiedliche Zielgruppen oder mehrsprachige Seiten erhöhen den Aufwand erheblich.
Design und Individualität
Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Anspruch an das Design. Standardisierte Templates sind günstiger, bieten jedoch weniger Individualität. Individuelles Webdesign erfordert mehr Zeit für Konzeption, Gestaltung und Abstimmung, zahlt sich jedoch häufig durch bessere Nutzererfahrung und höhere Wiedererkennbarkeit aus.
Unternehmen sollten hier abwägen, wie wichtig ein einzigartiger Auftritt für ihre Marke ist und welchen Eindruck die Website bei potenziellen Kunden hinterlassen soll.
Funktionen und Integrationen
Zusätzliche Funktionen erhöhen die Website Kosten deutlich. Dazu zählen etwa Kontakt- und Anfrageformulare, Terminbuchungssysteme, Schnittstellen zu CRM- oder Marketing-Tools, Login-Bereiche oder individuelle Interaktionen.
Auch Integrationen mit bestehenden Systemen im Unternehmen erfordern Planung, Testing und Wartung. Je stärker die Website in bestehende Prozesse eingebunden ist, desto höher ist der technische Aufwand.
Inhalte – Texte, Bilder und Struktur
Inhalte sind ein oft unterschätzter Kostenfaktor. Professionelle Texte, hochwertige Bilder und eine klare Struktur sind entscheidend für Wirkung, Verständlichkeit und Sichtbarkeit der Website.
Wenn Inhalte nicht bereits vorliegen, entstehen zusätzliche Kosten für Texterstellung, Bildbeschaffung oder Konzeption der Seitenstruktur. Gleichzeitig sind Inhalte ein zentraler Erfolgsfaktor und sollten nicht aus Kostengründen vernachlässigt werden.
Technische Anforderungen
Technische Anforderungen beeinflussen sowohl die initialen Website bzw. Homepage Kosten als auch den langfristigen Aufwand. Dazu gehören Aspekte wie Ladezeiten, mobile Optimierung, Datenschutz, Barrierefreiheit oder Suchmaschinenfreundlichkeit.
Je höher die technischen Anforderungen, desto mehr Know-how und Abstimmung sind erforderlich. Eine saubere technische Basis sorgt jedoch dafür, dass die Website stabil, sicher und zukunftsfähig bleibt.
Wartung, Sicherheit und Weiterentwicklung
Website Kosten enden nicht mit dem Livegang. Regelmässige Updates, Sicherheitsmassnahmen, Backups und technische Anpassungen sind notwendig, um die Website langfristig funktionsfähig zu halten.
Darüber hinaus entwickeln sich Unternehmen weiter. Neue Inhalte, Funktionen oder Optimierungen sollten von Anfang an mitgedacht werden. Wer Wartung und Weiterentwicklung früh einplant, vermeidet spätere Überraschungen im Budget.
Website Kosten werden durch Ziel, Umfang, Design, Technik und Inhalte bestimmt. Eine klare Planung schafft Transparenz und Vergleichbarkeit. Entscheidend ist nicht der Einstiegspreis, sondern wie wirkungsvoll die Website die Ziele Ihres Unternehmens unterstützt.
Website Kosten nach Art der Website
Neben der Projektgrösse beeinflusst auch der konkrete Website-Typ die Kosten. Je nachdem, welche Aufgaben eine Website erfüllt und welche Funktionen erforderlich sind, ergeben sich unterschiedliche Budgetrahmen. Für alle, die planen, eine Website professionell erstellen zu lassen, ordnet die folgende Übersicht gängige Website-Arten realistisch ein.
Kosten für einfache Websites
Bei einfachen Websites bewegen sich die Kosten typischerweise im Bereich von rund 1.000 € bis 5.000 €. Gemeint sind kleinere Online-Auftritte mit überschaubarem Funktionsumfang, die vor allem der grundlegenden Darstellung eines Unternehmens dienen. Der Fokus liegt auf einer klaren Struktur und einer sauberen Umsetzung ohne technische Sonderanforderungen.
Kosten für Unternehmenswebsites
Für klassische Unternehmenswebsites sollten Unternehmen Budgets zwischen etwa 5.000 € und 15.000 € einplanen. Diese Websites bilden Leistungen, Unternehmen und Angebote strukturiert ab und verfügen in der Regel über mehrere Unterseiten, ein Content-Management-System und eine konsistente visuelle Gestaltung.
Kosten für B2B-Websites
Im B2B-Umfeld liegen Website Kosten häufig zwischen 15.000 € und 50.000 €. Solche Websites richten sich an erklärungsbedürftige Zielgruppen und erfordern eine klare Informationsarchitektur sowie inhaltliche Tiefe. Häufig kommen zusätzliche Anforderungen wie Mehrsprachigkeit oder die Anbindung an interne Systeme hinzu.
Kosten für Onlineshops
Die Umsetzung eines Onlineshops beginnt meist ab etwa 10.000 € und kann – je nach Umfang und Komplexität – deutlich über 50.000 € hinausgehen. Neben Design und Technik beeinflussen insbesondere Produktverwaltung, Zahlungsprozesse, rechtliche Vorgaben und Skalierbarkeit den Aufwand.
Kosten für Landingpages
Für einzelne Landingpages liegen die Kosten in der Praxis meist zwischen 1.000 € und 5.000 €. Obwohl der Umfang überschaubar ist, erfordern Landingpages eine präzise Konzeption, klare Inhalte und eine gezielte Nutzerführung, um das gewünschte Ziel zu erreichen.
Kosten für Website-Relaunches
Bei einem Website-Relaunch bewegen sich die Kosten häufig zwischen 5.000 € und 30.000 € oder mehr. Entscheidend ist, ob lediglich Design und Inhalte modernisiert werden oder ob Struktur, Technik und Inhalte vollständig neu aufgebaut werden müssen.
Über den Autor
Florian Nast kennt die Kosten einer Website und die Preise von Webagenturen aus der Praxis.
Er weiss, welche Agenturen je nach Website-Kategorie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und worauf Unternehmen bei der Auswahl achten sollten.
Website selbst erstellen oder erstellen lassen?
Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie ihre Website selbst umsetzen oder professionell erstellen lassen sollen. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung. Entscheidend sind Budget, Zeit, internes Know-how und die strategische Bedeutung der Website für das Unternehmen.
Website-Baukasten
Website-Baukästen ermöglichen einen schnellen und kostengünstigen Einstieg. Sie eignen sich für einfache Anforderungen, bei denen Struktur und Funktionsumfang überschaubar bleiben. Technische Vorkenntnisse sind kaum erforderlich, dafür sind Gestaltung, Erweiterbarkeit und Suchmaschinenoptimierung eingeschränkt.
Für langfristig genutzte Unternehmenswebsites stossen Baukastensysteme jedoch häufig an ihre Grenzen.
Templates
Templates basieren auf vorgefertigten Designs, die angepasst werden können. Sie bieten mehr Flexibilität als Baukästen, bleiben jedoch in ihrem Grundaufbau vorgegeben. Für kleinere Projekte mit klaren Anforderungen können Templates eine praktikable Lösung sein.
Der tatsächliche Anpassungsaufwand wird oft unterschätzt. Je individueller das Ergebnis werden soll, desto näher rücken Aufwand und Kosten an eine professionelle Umsetzung heran.
CMS-basierte Websites
CMS-basierte Websites ermöglichen eine flexible und skalierbare Umsetzung. Inhalte können selbst gepflegt werden, die Website lässt sich erweitern und langfristig weiterentwickeln. Besonders bei wachsenden Anforderungen bieten Website CMS eine solide Grundlage für Struktur, Inhalte und Technik.
Der initiale Aufwand ist höher als bei Baukästen oder Templates, dafür profitieren Unternehmen von deutlich mehr Kontrolle und Zukunftssicherheit.
Individuelle Entwicklung
Bei einer individuellen Entwicklung wird die Website exakt auf die Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten. Struktur, Design und Funktionen werden speziell konzipiert und umgesetzt. Diese Lösung bietet maximale Flexibilität, ist jedoch mit dem höchsten Planungs- und Kostenaufwand verbunden.
Individuelle Entwicklungen kommen vor allem bei komplexen Projekten oder speziellen Geschäftsmodellen zum Einsatz.
Kostenvergleich der Modelle
Die Kosten unterscheiden sich je nach Umsetzungsmodell erheblich. Baukästen und Templates sind im Einstieg günstiger, bringen jedoch funktionale und strategische Einschränkungen mit sich. CMS-basierte Lösungen und individuelle Entwicklungen erfordern höhere Anfangsinvestitionen, bieten dafür langfristig mehr Nutzen und Anpassungsfähigkeit.
Nicht der niedrigste Einstiegspreis ist entscheidend, sondern das Verhältnis von Kosten, Nutzen und Weiterentwicklung.
Typische Fehleinschätzungen
Eine häufige Fehleinschätzung besteht darin, den eigenen Zeitaufwand zu unterschätzen. Auch einfache Lösungen erfordern Planung, Pflege und technisches Verständnis. Zudem wird oft angenommen, dass günstige Lösungen problemlos mit dem Unternehmen mitwachsen.
Gerade wenn die Website eine zentrale Rolle im Marketing oder Vertrieb übernimmt, kann es sinnvoll sein, eine Website professionell erstellen zu lassen, um Qualität, Effizienz und Zukunftsfähigkeit sicherzustellen.
Entscheidungshilfe: Wann lohnt sich eine professionelle Umsetzung?
Ob eine Website selbst umgesetzt oder professionell erstellt werden sollte, hängt von Ziel, Komplexität und Bedeutung der Website ab. Für einfache oder kurzfristige Projekte kann eine Eigenlösung ausreichen. Sobald die Website jedoch zur Kundengewinnung, Positionierung oder Umsatzgenerierung beiträgt, ist eine professionelle Umsetzung meist die nachhaltigere Wahl. Sie sorgt für bessere Struktur, höhere Qualität und langfristige Wirtschaftlichkeit.
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Website Kosten nach Umsetzungspartner
Neben Umfang und Website-Typ beeinflusst vor allem der gewählte Umsetzungspartner die Kosten einer Website. Je nach Anbieter unterscheiden sich Preis, Leistungsumfang, Qualität und die Möglichkeiten zur langfristigen Weiterentwicklung erheblich.
Website Kosten bei Webagenturen
Eine Webagentur kalkuliert eine Website in der Regel projektbasiert und umfassend. Die Kosten beginnen häufig ab etwa 5.000 € und steigen je nach Komplexität, Umfang und Zielsetzung deutlich an.
Webagenturen übernehmen Konzeption, Struktur, Design, Entwicklung und technische Umsetzung aus einer Hand. Dieser Ansatz eignet sich besonders für Unternehmen, die eine professionelle und langfristig nutzbare Website benötigen.
Website Preise bei Digitalagenturen
Eine Digitalagentur betrachtet die Website meist als Teil einer ganzheitlichen digitalen Strategie. Neben der reinen Website-Erstellung fliessen Themen wie Marketing, Performance, Automatisierung und Wachstum in die Planung ein. Entsprechend liegen die Preise häufig über denen klassischer Webagenturen.
Digitalagenturen sind vor allem dann sinnvoll, wenn Website, Marketing und digitale Prozesse eng miteinander verzahnt sind und strategisch zusammenwirken sollen.
Website Kosten bei Freelancern
Freelancer bewegen sich preislich zwischen Baukastensystemen und Agenturen. Abhängig von Erfahrung, Spezialisierung und Projektumfang liegen die Kosten häufig im mittleren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich.
Freelancer können für klar umrissene Projekte eine geeignete Lösung sein. Bei steigenden Anforderungen sollten jedoch Aspekte wie Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und langfristige Betreuung berücksichtigt werden.
Website Kosten bei Baukastensystemen
Baukastensysteme zählen zu den günstigsten Lösungen. Die laufenden Kosten liegen meist im niedrigen zweistelligen Monatsbereich. Zusätzliche Ausgaben entstehen häufig durch Premium-Templates, Erweiterungen oder externe Tools.
Diese Websites werden in der Regel selbst umgesetzt, da Baukastensysteme bewusst auf einfache Bedienung ausgelegt sind. Sie eignen sich für einfache Anforderungen mit klar begrenztem Zweck. Einschränkungen bei Individualisierung, Performance und Suchmaschinenoptimierung sollten dabei einkalkuliert werden.
Die Wahl des passenden Umsetzungspartners
Die Wahl des Umsetzungspartners sollte sich nicht allein am Preis orientieren, sondern an Ziel, Komplexität und strategischer Bedeutung der Website. Für einfache Anforderungen können Baukästen oder Freelancer ausreichen. Sobald die Website jedoch aktiv zur Positionierung, Kundengewinnung oder Skalierung beitragen soll, bieten Agenturen die notwendige Struktur und Erfahrung.
AgenturFinder unterstützt Unternehmen dabei, die passende Agentur für ihre Website zu finden, abgestimmt auf Anforderungen, Budget und Website-Kategorie. Wer die Rollen und Aufgaben besser einordnen möchte, findet eine vertiefende Erklärung dazu, was eine Webagentur macht.
Einfluss des CMS auf die Website Kosten
Das gewählte Content-Management-System hat einen erheblichen Einfluss auf die Website Kosten. Unterschiedliche CMS bringen unterschiedliche Anforderungen an Entwicklung, Pflege, Erweiterbarkeit und langfristiges Budget mit sich. Neben den initialen Kosten spielen auch Wartung, Skalierbarkeit und technischer Aufwand eine zentrale Rolle.
WordPress Website Kosten
WordPress zählt zu den am weitesten verbreiteten Content-Management-Systemen. Die Website Kosten bewegen sich je nach Anspruch, Design und Funktionalität meist im mittleren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich.
WordPress bietet eine hohe Flexibilität, eine grosse Auswahl an Erweiterungen und eine gute Skalierbarkeit. Für professionelle Umsetzungen arbeiten viele Unternehmen mit einer WordPress Agentur zusammen, um Struktur, Performance und Sicherheit sauber umzusetzen.
WordPress selbst ist als Open-Source-System kostenlos nutzbar. In der Praxis entstehen jedoch laufende Kosten für Hosting und Domain, je nach Anbieter meist im niedrigen zweistelligen Monatsbereich. Hinzu kommen häufig Ausgaben für Premium-Themes, kostenpflichtige Plugins sowie Wartung und technische Betreuung, insbesondere bei professionellen Websites.
Webflow Website Kosten
Webflow richtet sich vor allem an designorientierte Websites mit hohen Ansprüchen an Gestaltung und Interaktion. Die Kosten liegen häufig über klassischen Template-Lösungen, da Design und Umsetzung stärker individualisiert sind.
Webflow eignet sich besonders für Unternehmen, die Wert auf visuelle Qualität und moderne Nutzerführung legen. Die Zusammenarbeit mit einer Webflow Agentur ist sinnvoll, wenn Design, Struktur und Performance optimal zusammenspielen sollen.
Webflow arbeitet mit verschiedenen Tarifmodellen, die sich nach Funktionsumfang, Hosting und Nutzung richten. Neben der eigentlichen Website-Erstellung fallen laufende Kosten für den gewählten Plan an, deren Höhe vom Projektumfang und den benötigten Features abhängt. Für Unternehmen mit höheren Design- und Performance-Anforderungen sind entsprechend höhere Tarife einzuplanen.
TYPO3 Website Kosten
TYPO3 ist ein leistungsfähiges Enterprise-CMS und wird häufig für komplexe Unternehmens- oder B2B-Websites eingesetzt. Die Website Kosten liegen hier meist im höheren fünfstelligen Bereich oder darüber.
TYPO3 erfordert spezialisiertes Know-how, bietet dafür jedoch hohe Sicherheit, Skalierbarkeit und komplexe Rechte- und Inhaltsstrukturen. Unternehmen setzen bei solchen Projekten in der Regel auf eine erfahrene TYPO3 Agentur.
Als leistungsfähiges Open-Source-Enterprise-CMS wird TYPO3 nahezu ausschliesslich im professionellen Umfeld eingesetzt. Die Kosten entstehen vor allem durch Konzeption, individuelle Entwicklung, Design, Hosting sowie laufende Wartung und Updates. Abhängig von Organisationsgrösse und Projektanforderungen bewegen sich solche Umsetzungen häufig im höheren vier- bis fünfstelligen Bereich.
Wix Website Kosten
Wix ist ein Baukastensystem, das sich an einfache Websites richtet und meist selbst umgesetzt wird. Die laufenden Kosten sind vergleichsweise niedrig, der Funktionsumfang und die Individualisierung jedoch begrenzt.
Für einfache Anforderungen kann Wix ausreichend sein. Sobald höhere Ansprüche an Struktur, Design oder Erweiterbarkeit bestehen, ist die Zusammenarbeit mit einer Wix Agentur sinnvoll.
Wix bietet verschiedene Tarifmodelle mit monatlichen Kosten, die Hosting, technische Infrastruktur und Funktionen abdecken. Der Preis richtet sich nach Funktionsumfang und Einsatzbereich, etwa ob die Website rein informativ ist oder zusätzliche Features benötigt. Zusatzkosten können durch Apps, Erweiterungen oder externe Dienstleistungen entstehen.
Kosten für Individualentwicklungen
Bei Individualentwicklungen wird kein bestehendes CMS genutzt, sondern eine massgeschneiderte Lösung entwickelt. Die Kosten beginnen häufig im oberen fünfstelligen Bereich und können je nach Anforderungen deutlich darüber liegen.
Dieser Ansatz eignet sich für spezielle Geschäftsmodelle oder technische Anforderungen, bringt jedoch höhere Entwicklungs-, Wartungs- und Weiterentwicklungskosten mit sich.
Unterschiede bei Pflege, Skalierbarkeit und Budget
Neben den initialen Website Kosten unterscheiden sich Content-Management-Systeme deutlich in der laufenden Pflege und Skalierbarkeit. Systeme wie WordPress oder TYPO3 bieten langfristige Flexibilität, erfordern jedoch regelmässige Wartung und technische Betreuung. Baukastensysteme sind einfacher zu pflegen, stossen jedoch schneller an funktionale Grenzen.
AgenturFinder unterstützt Unternehmen übrigens auch gerne dabei, das passende CMS für ihre Anforderungen zu identifizieren und folglich die richtige Agentur für die Umsetzung auszuwählen, abgestimmt auf Budget, Zielsetzung und langfristige Entwicklung.
Das gewählte Content-Management-System beeinflusst Website Kosten, Pflegeaufwand und Skalierbarkeit erheblich. Die Kosten variieren je nach CMS, Funktionsumfang und langfristigen Anforderungen stark. Entscheidend ist daher nicht der Einstiegspreis, sondern wie gut das System zum Wachstum und Budget des Unternehmens passt.
Einmalige, laufende und versteckte Kosten einer Website
Website Kosten bestehen nicht nur aus der eigentlichen Erstellung. Neben einmaligen Investitionen entstehen laufende Ausgaben sowie Kosten, die bei der Planung häufig unterschätzt oder vergessen werden.
Einmalige Website Kosten
Einmalige Kosten fallen vor allem zu Beginn eines Website-Projekts an. Sie bilden die Grundlage für Struktur, Design und technische Umsetzung.
Konzeption und Strategie
In dieser Phase werden Ziele, Zielgruppen und die Struktur der Website definiert. Eine saubere Konzeption verhindert spätere Korrekturen und unnötige Mehrkosten.
Design und Entwicklung
Design und Entwicklung bestimmen, wie die Website aussieht und funktioniert. Der Aufwand hängt vom Grad der Individualisierung und den technischen Anforderungen ab.
Domain und Hosting
Für Domain und Hosting fallen laufende Gebühren an, die je nach Anbieter variieren. Leistungsstärkeres Hosting ist insbesondere bei wachsenden Websites relevant.
Lizenzen und Tools
Themes, Plugins und externe Tools verursachen häufig zusätzliche Kosten. Diese können einmalig oder als wiederkehrende Lizenzgebühren anfallen.
Laufende Website Kosten
Nach dem Livegang entstehen regelmässige Kosten für Betrieb und Pflege der Website. Diese sind entscheidend für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung.
Hosting- und Infrastrukturkosten
Je nach Traffic, Performance-Anforderungen und Sicherheitsniveau variieren die laufenden Kosten für Hosting und Infrastruktur. Mit wachsender Website steigen diese Ausgaben häufig schrittweise an.
Wartung, Support und Updates
Regelmässige Updates halten die Website technisch aktuell und sicher. Supportleistungen sind insbesondere bei komplexeren Systemen und individuellen Umsetzungen relevant.
Weiterentwicklung und Optimierung
Websites sind keine statischen Projekte, sondern entwickeln sich kontinuierlich weiter. Anpassungen an Inhalte, Funktionen oder Nutzerverhalten verursachen regelmässig zusätzlichen Aufwand.
Schulung und Dokumentation
Schulungen erleichtern die interne Pflege und Nutzung der Website. Dokumentationen sparen langfristig Zeit, verursachen jedoch initial zusätzlichen Aufwand.
Versteckte Website Kosten, die oft vergessen werden
Einige Kosten entstehen erst im laufenden Betrieb. Sie werden häufig nicht eingeplant, wirken sich jedoch langfristig auf das Budget aus.
Zusatzfunktionen
Neue Funktionen werden oft erst nach dem Launch benötigt. Ihre Umsetzung kann zusätzliche Entwicklungs- und Testaufwände verursachen.
Änderungsrunden
Zusätzliche Anpassungen ausserhalb des ursprünglichen Projektumfangs erhöhen die Kosten. Klare Absprachen reduzieren spätere Mehrarbeit.
Lizenzmodelle
Viele Tools und Plugins basieren auf Abonnement-Modellen. Diese laufenden Kosten summieren sich über die Zeit.
SEO, Tracking und Performance
Suchmaschinenoptimierung und Tracking sind entscheidend für den Erfolg der Website. Sie erfordern kontinuierliche Anpassungen und Optimierungen.
Sicherheitsanforderungen
Sicherheitsmassnahmen wie Backups, Monitoring oder zusätzliche Schutzmechanismen verursachen laufende Kosten. Der Aufwand steigt mit der Bedeutung und Reichweite der Website.
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Website optimieren statt neu erstellen – Kosten im Vergleich
Nicht in jedem Fall ist ein kompletter Website-Relaunch notwendig. Oft lassen sich bestehende Websites gezielt optimieren und damit Kosten sparen, ohne auf Wirkung, Performance oder Nutzererlebnis zu verzichten.
Wann eine Optimierung sinnvoller ist
Eine Website Optimierung ist sinnvoll, wenn die technische Basis der Website stabil ist und Struktur sowie Inhalte grundsätzlich funktionieren. Häufig betrifft dies Websites, die optisch oder inhaltlich veraltet sind, aber keine grundlegenden technischen Probleme aufweisen.
Statt Zeit und Budget in einen kompletten Neuaufbau zu investieren, können gezielte Massnahmen den gewünschten Effekt schneller und wirtschaftlicher erzielen.
Kosten für technische Optimierung
Technische Optimierungen betreffen unter anderem Ladezeiten, mobile Darstellung, Core Web Vitals, Sicherheit oder die technische SEO-Basis. Website- bzw. Homepage-Kosten liegen je nach Umfang meist deutlich unter denen einer Neuerstellung und lassen sich gezielt priorisieren.
Gerade bei gewachsenen Websites können technische Anpassungen die Performance spürbar verbessern, ohne die gesamte Struktur neu aufzusetzen.
Kosten für inhaltliche Optimierung
Inhaltliche Optimierungen umfassen die Überarbeitung von Texten, die Strukturierung von Seiten, Conversion-Optimierung sowie die Anpassung an Suchintentionen. Der Aufwand richtet sich nach Anzahl der Seiten und der gewünschten inhaltlichen Tiefe.
Diese Massnahmen sind häufig besonders wirkungsvoll, da sie direkt Einfluss auf Sichtbarkeit, Nutzerführung und Anfragen haben.
Langfristiger ROI einer Optimierung
Eine gezielte Optimierung zahlt sich oft schneller aus als ein kompletter Relaunch. Verbesserte Performance, bessere Rankings und höhere Conversion-Raten wirken sich direkt auf den Geschäftserfolg aus.
Unternehmen, die ihre bestehende Website strategisch weiterentwickeln möchten, können mit einer Website Optimierung eine wirtschaftliche Alternative zur Neuerstellung prüfen und vorhandenes Potenzial effizient nutzen.
Häufig gestellte Fragen zu den Kosten und Preisen von Websites
Die Kosten für eine Website liegen je nach Umfang und Anforderungen meist zwischen 1.000 € und 100.000 € oder mehr. Entscheidend sind Zielsetzung, Funktionsumfang, Designanspruch und der gewählte Umsetzungspartner.
Websites unterscheiden sich stark in Konzeption, Technik, Inhalt und Individualisierung. Ein einfacher Onepager ist nicht mit einer komplexen Unternehmens- oder B2B-Website vergleichbar. Zudem gibt es auch grosse Unterschiede bei den Preisen für die Website Agenturen.
Wer eine Website professionell erstellen zu lassen plant, sollte je nach Projektgrösse mit mehreren Tausend Euro rechnen. Professionelle Umsetzungen umfassen Strategie, Design, Entwicklung, Qualitätssicherung und langfristige Wartbarkeit.
Baukastensysteme sind im Einstieg günstiger, werden meist selbst umgesetzt und verursachen laufende Abo-Kosten. Bei wachsenden Anforderungen stossen sie jedoch schneller an technische und funktionale Grenzen.
Eine Webagentur kalkuliert Websites in der Regel projektbasiert. Die Kosten beginnen häufig ab etwa 5.000 € und steigen je nach Umfang, Strategie und technischer Komplexität deutlich an, wie bei einer professionellen Webagentur üblich.
Zu den laufenden Kosten zählen Hosting, Wartung, Updates, Lizenzen, Weiterentwicklung und Sicherheitsmassnahmen. Diese Ausgaben sind notwendig, um Performance, Stabilität und Sicherheit langfristig zu gewährleisten.
Versteckte Kosten entstehen häufig durch zusätzliche Funktionen, Änderungsrunden, Lizenzmodelle oder SEO- und Tracking-Tools. Ohne klare Planung können diese Kosten das ursprüngliche Budget deutlich übersteigen.
In vielen Fällen ja. Eine gezielte Optimierung ist oft deutlich günstiger als eine Neuerstellung, insbesondere wenn die technische Basis stabil ist, wie bei einer Website optimieren lassen-Strategie.
Das Content-Management-System beeinflusst sowohl die initialen als auch die laufenden Kosten. Systeme wie WordPress, Webflow oder TYPO3 unterscheiden sich stark in Pflegeaufwand, Skalierbarkeit und Budgetrahmen.
Die passende Agentur passt fachlich, strategisch und budgetär zum Projekt. AgenturFinder hilft Unternehmen dabei, geeignete Webagenturen zu finden, ohne sich auf reine Preisvergleiche verlassen zu müssen.
Website Kosten richtig einschätzen und die passende Agentur finden
Die Kosten einer Website lassen sich nur dann realistisch bewerten, wenn Budget, Zielsetzung und Umsetzungspartner zusammen betrachtet werden. Entscheidend ist nicht der niedrigste Preis, sondern ob Angebot, Qualität und langfristiger Nutzen zusammenpassen.
Worauf Unternehmen bei Website-Angeboten achten sollten
Ein seriöses Angebot macht transparent, welche Leistungen enthalten sind und welche nicht. Wichtig sind klare Aussagen zu Konzeption, Design, Entwicklung, laufenden Kosten und möglichen Zusatzleistungen.
Unklare Pauschalen oder extrem günstige Einstiegspreise führen häufig zu späteren Mehrkosten. Eine saubere Leistungsabgrenzung ist daher wichtiger als der reine Endpreis.
Warum Preisvergleiche allein nicht ausreichen
Website-Projekte unterscheiden sich stark in Umfang, Qualität und Zielsetzung. Ein direkter Preisvergleich ohne Kontext sagt wenig über den tatsächlichen Gegenwert aus.
Entscheidend ist, ob die vorgeschlagene Lösung zur Unternehmensgrösse, Zielgruppe und Wachstumsstrategie passt. Genau hier entstehen die grössten Unterschiede zwischen günstigen und nachhaltigen Lösungen.
Wie Unternehmen passende Webagenturen finden
Die Wahl der richtigen Agentur hängt vom Projektumfang, Budgetrahmen und den technischen Anforderungen ab. Nicht jede Agentur ist für jedes Projekt geeignet, selbst wenn der Preis auf den ersten Blick passt.
AgenturFinder unterstützt Unternehmen dabei, passende Webagenturen zu finden, die fachlich, budgetär und strategisch zum jeweiligen Website-Projekt passen.
Typische Angebotsfallen bei Website-Projekten
Häufige Fallen sind unklare Leistungsbeschreibungen, fehlende Aussagen zu Wartung oder unrealistische Zeit- und Kostenversprechen. Auch fehlende Beratung vor Projektstart ist ein Warnsignal.
Wer Website Kosten langfristig realistisch planen möchte, sollte Angebote immer im Gesamtkontext betrachten und nicht nur den Einstiegspreis bewerten.
Fazit – was eine Website wirklich kostet
Die Kosten einer Website ergeben sich aus Strategie, Umfang, technischer Umsetzung und langfristigem Betrieb. Eine realistische Erwartungshaltung hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden und nachhaltig zu investieren.
Qualität, klare Ziele und der passende Umsetzungspartner sind langfristig entscheidender als der niedrigste Preis. Unternehmen, die ihre Website strategisch planen, investieren nicht nur in Design, sondern in Wachstum, Sichtbarkeit und digitale Nachhaltigkeit.
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