ConSol bietet individuelle KI-Beratung und leistungsstarke KI-Lösungen, lokal gehostet oder in einer sicheren EU-Cloud. Die KI-Beratung wird von einer eigenen AI-Unit in München verantwortet, eingebettet in die ConSol Unternehmensgruppe mit rund 250 Mitarbeitenden. Wer eine KI Agentur mit Enterprise-Hintergrund und hohen Anforderungen an Datenschutz sucht, findet hier ein Team von etwa sechs Köpfen unter Leitung von Jan Zahalka.
KI-Strategie und Use-Case-Entwicklung
Am Anfang steht die Frage, welche Anwendungsfälle im Unternehmen tatsächlich Wirkung entfalten. Das Team analysiert die Anforderungen, entwickelt gemeinsam mit den Fachbereichen eine Roadmap und berät zu Betriebsmodell, Toolauswahl und Technologien. Angesprochen werden mittelständische und große Unternehmen, die Orientierung zu KI-Potenzialen suchen, Betriebe mit sensiblen Datenbeständen, IT-Abteilungen auf der Suche nach flexiblen Lösungen sowie Projektverantwortliche, die ein KI-Vorhaben starten oder weiterentwickeln möchten. Ein wiederkehrendes Motiv der Beratung ist der Abbau von Abhängigkeiten gegenüber einzelnen Anbietern. Den Einstieg bildet ein kostenloses Erstgespräch von 30 Minuten.
Chatbots, RAG-Systeme und KI-Agenten
Einen Schwerpunkt bilden Wissenssysteme, die auf den Dokumenten und Daten des Kunden basieren. Mit Retrieval Augmented Generation verknüpft das Team generative Sprachmodelle mit internen Datenquellen: Eine Frage wird sprachlich aufbereitet, passende Dokumente aus der eigenen Datenbasis werden identifiziert und zusammen mit der Frage an das Sprachmodell übergeben. So beruhen die Antworten auf dem eigenen Unternehmenswissen und lassen sich auf Wunsch mit Quellen belegen. Typische Szenarien sind Wissensmanagement, Chatbots für Mitarbeitende oder Kunden sowie Recherche- und Supportwerkzeuge. Dazu kommen Workflows, agentische Lösungen und Assistenten für einzelne Fachbereiche, die Aufgaben selbstständig ausführen und über Schnittstellen mit Systemen wie ERP oder CRM interagieren.
ConSol RAG+ als eigene RAG-Pipeline
Für souveräne RAG-Anwendungen steht eine Eigenentwicklung bereit. Sie veröffentlicht einen Chat-Endpunkt nach OpenAI-Standard und lässt sich damit in bestehende Systeme, Agenten-Frameworks oder Frontends einbinden. Konnektoren greifen direkt auf Confluence, SharePoint oder Office 365 zu. Das Deployment erfolgt wahlweise auf virtuellen Maschinen, in Containern oder als Kubernetes-Workload, auf Wunsch vollständig lokal.
KI-Kickstart als Einstiegspaket
Für den schnellen Start bündelt das KI-Kickstart-Paket die Open-Source-Plattform Open WebUI mit einem KI-Anbieter mit klarem Datenschutzfokus. Innerhalb weniger Wochen entsteht eine einsatzbereite Unternehmens-KI mit rollenbasierter Rechteverteilung, betrieben in der eigenen Infrastruktur oder einer souveränen Cloud. Nutzerbasierte Lizenzkosten entfallen, laufend fallen lediglich die API-Gebühren des gewählten Anbieters an. Für hundert Nutzerinnen und Nutzer nennt die eigene Kostenrechnung rund 50 Euro monatlich bei selbst gehostetem Betrieb.
Datensouveränität ohne Dogma
Der Kunde entscheidet, wo und wie seine KI-Lösung betrieben wird: lokal in der eigenen Umgebung oder in einer DSGVO-konformen Cloud innerhalb der EU. Auf Wunsch baut das Team komplette lokale KI-Umgebungen auf. Geschützt werden dabei nicht nur personenbezogene Daten, sondern auch Konstruktionspläne, Rezepturen, strategische Roadmaps oder interne Protokolle. Der Open-Source-Ansatz macht die Systeme auditierbar und anpassbar und vermeidet Bindungen an proprietäre Anbieter. Ideologisch wird es dabei nicht: Wo eine Cloud zu Datenschutz, Betrieb, Kosten und Use Case passt, kommt sie zum Einsatz. Den Ausschlag gibt die Architektur, die zum Fall passt.
Das KI-Team in München
Hinter der Beratung steht eine kleine, klar zugeordnete Einheit von rund sechs AI Engineers und Consultants mit unterschiedlichem IT-Hintergrund. Abgedeckt sind Strategie und Prozessberatung, Solution Engineering für die technische Implementierung sowie Operations, also der Betrieb containerisierter Modelle und deren Orchestrierung über Kubernetes. Ansprechpartner und Umsetzende sind damit dieselben Personen.
Beratung, Umsetzung und Förderung aus einer Hand
Das Selbstverständnis lautet Handwerk statt Buzzwords: Beraten und gebaut wird von Software Engineers mit Enterprise-Erfahrung, nicht von reinen Konzeptautoren. Die Einbettung in die Unternehmensgruppe bringt dabei die IT-Erfahrung von rund 250 Kolleginnen und Kollegen in Reichweite. Zur KI-Beratung gehört auch die organisatorische Seite, etwa praxisnahe Schulungen für Fachabteilungen und Entwicklerteams. Hinzu kommt Unterstützung bei der Auswahl passender Förderprogramme, über die viele Bundesländer bis zu 50 Prozent der Einführungskosten eines KI-Projekts bezuschussen.
ConSol Zusammenfassung
Die KI-Beratung richtet sich an Unternehmen mit sensiblen Datenbeständen, etwa aus Finanzwesen, Gesundheitswesen, Forschung, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau und Produktion oder dem öffentlichen Sektor. Belegte Referenzen im KI-Umfeld reichen von der BMW Group über das ifo Institut und SwissLife bis zu ProVi, Consult 4 Rare und einem Handwerksbetrieb, dessen Büroprozesse über eine KI-Plattform verschlankt wurden. Für einen Maschinenbau-Konzern entstand ein on-premises betriebener Chatbot. Wer eine souveräne KI-Lösung sucht, die im eigenen Rechenzentrum oder in einer EU-Cloud läuft, findet hier einen Partner, dessen IT-Haus seit 1984 besteht und der konsequent auf Open Source setzt.